Avengers: Doomsday
Doctor Doom nutzt eine kosmische Krise im Multiversum für seine finsteren Pläne. Heldenteams aus drei Universen - Avengers, Fantastic Four und X-Men - müssen ihre Differenzen überwinden, um ihn zu stoppen.
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Im 22. Jahrhundert suchen Menschen nach neuen Ressourcen und stoßen dabei auf den Planeten Pandora. Dort leben die Navi, drei Meter große, blauhäutige Humanoiden, deren Existenz eng mit dem empfindlichen Gleichgewicht der Natur verbunden ist. Weil die Menschen auf Pandora nicht atmen können, setzen sie auf eine besondere Technologie: Avatare. Dabei handelt es sich um künstlich gezüchtete Ersatzkörper in Navi-Gestalt, die von menschlichen Steuerern aus der Ferne kontrolliert werden. So kann der Mensch den Planeten erkunden, ohne selbst den tödlichen Bedingungen ausgesetzt zu sein.
Der gelähmte Marinesoldat Jake Sully wird für das Avatar-Programm ausgewählt. In Pandora lernt er die Navi-Frau Neytiri kennen und gewinnt nach und nach ihr Vertrauen - und schließlich auch ihre Liebe. Doch mit jeder Stunde, die er in ihrem Leben verbringt, wächst auch sein innerer Konflikt: Die Menschen wollen die Rohstoffe um jeden Preis gewinnen, während die Navi ihre Heimat verteidigen. Als der Krieg zwischen beiden Seiten eskaliert, gerät Jake zwischen die Fronten und muss sich entscheiden, auf welcher Seite er wirklich steht.
Zwölf Jahre nach Titanic kehrte James Cameron mit einem weiteren spektakulären Großprojekt zurück und testete erneut die Grenzen des filmisch Machbaren. Inhaltlich erinnert Avatar besonders an Abyss: Beide Filme stellen die zerstörerische Haltung des Militärs einer tieferen Einsicht gegenüber, die von fremden, naturverbundenen Wesen verkörpert wird. Visuell spielt der Film mit Sam Worthington und Zoe Saldana in einer völlig neuen Liga - ein weltweiter Kinoerfolg, der sich in über 2, 6 Milliarden Dollar Einspielergebnis niederschlug.
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